„Groß-Israel“ – Mythos oder Prophetie in Bewegung?

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Kaum ein Begriff wird im Zusammenhang mit Israel so häufig verwendet und gleichzeitig so selten hinterfragt, wie die Vorstellung eines „Groß-Israel“.

Groß-Israel ?
Im Jahr 2024 präsentierte Benjamin Netanyahu vor der UN-Generalversammlung zwei Karten des Nahen Ostens: eine als „Achse des Segens“ und eine als „Achse des Fluchs“.

Diese Darstellung hatte jedoch keinen territorialen Anspruch, sondern diente der Veranschaulichung politischer Allianzen und Gegensätze in der Region. Dennoch wurde die Präsentation von Kritikern und Gegnern Israels vielfach aus dem Kontext gerissen und fälschlicherweise als Beleg dafür genutzt, Israel strebe ein sogenanntes „Groß-Israel“ an.

Für die einen ist es ein geheimer Plan, eine politische Agenda im Hintergrund. Für die anderen nichts weiter als ein Mythos, gezielt verbreitet, um Angst zu schüren und Feindbilder zu festigen. Strebt Israel tatsächlich nach einer territorialen Expansion über seine heutigen Grenzen hinaus oder handelt es sich um eine Erzählung, die mehr über ihre Verbreiter aussagt als über die Realität selbst?

Um diese Frage zu beantworten, reicht es nicht, nur Schlagzeilen zu lesen. Wir müssen tiefer gehen – in die Geschichte, in die politischen Entwicklungen und auch in die biblischen Bezüge, die immer wieder in diesem Zusammenhang genannt werden. Denn nur wer zwischen Fakten, Prophetien und Narrativen unterscheidet, kann verstehen, was hinter dieser so wirkmächtigen Vorstellung wirklich steckt.
Die Vorstellung eines „Groß-Israels“ wird oft als politisches oder ideologisches Schlagwort benutzt, als reale Strategie oder ernsthafte staatliche Agenda hält sie jedoch einer nüchternen Prüfung kaum stand. Ein paar zentrale Punkte helfen, das einzuordnen:

1. Es gibt keinen offiziellen Plan oder Beschluss

Weder die Regierung des Staates Israel noch seine wichtigsten Institutionen verfolgen ein Programm, das auf die Ausdehnung über die bestehenden Grenzen hinaus abzielt. In offiziellen Dokumenten, Friedensverhandlungen und internationalen Abkommen geht es durchgehend um Sicherheit, Anerkennung und – je nach politischer Richtung – um Lösungen im bestehenden geografischen Rahmen, nicht um die Expansion in umliegende Länder.

2. Israel hat wiederholt Gebiete aufgegeben – freiwillig

Wenn ein Staat tatsächlich ein expansives „Großreich“ anstrebt, gibt er normalerweise kein Territorium zurück. Israel hat jedoch:

  • die Sinai-Halbinsel vollständig an Ägypten zurückgegeben (Friedensvertrag 1979),
  • sich 2005 vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen.

Das widerspricht direkt der Idee eines dauerhaften territorialen Ausdehnungsprojekts.

3. Militärische Realität statt Verschwörung

Israels Militärdoktrin ist defensiv geprägt: Abschreckung, schnelle Reaktion, Sicherung der eigenen Existenz. Ein großflächiges Expansionsprojekt in einer Region mit zahlreichen Staaten wäre strategisch äußerst riskant und politisch kaum durchsetzbar.

4. Demografische und politische Logik

Ein „Groß-Israel“, das große nicht-jüdische Bevölkerungen einschließt, würde die grundlegende Struktur des jüdischen Staates massiv verändern. Das steht im Widerspruch zu den inneren Debatten in Israel, die sich eher darum drehen, wie man bestehende Konflikte löst, nicht darum, zusätzliche Gebiete zu erwerben.

Die These eines „Groß-Israels“ als reale politische Agenda ist vor allem ein vereinfachendes Narrativ. Sie passt weder zu den historischen Entscheidungen Israels, noch zu seiner offiziellen Politik noch zu den praktischen Realitäten vor Ort.

Doch jetzt wird es spannend:

Wenn ich die Geschichte Israels betrachte, fällt mir ein wiederkehrendes Muster auf: Nach existenziellen Bedrohungen erhält Israel mehrfach Zugang zu genau jenen Gebieten, die in der Bibel einmal Israel gehörten und die Israel verheißen worden.
Ein prägnantes Beispiel ist der Sechstagekrieg:
Israel stand unter massiver Bedrohung und innerhalb weniger Tage bekam es Zugang zu Judäa und Samaria, Ostjerusalem mit dem Tempelberg sowie weiteren historisch und biblisch bedeutenden Orten. Gebiete, die tief mit der Identität und den Verheißungen Israels verbunden sind. Für mich ist das mehr als ein militärischer Zufall.

Ich glaube, dass Gott Geschichte lenkt – auch durch Ereignisse, die auf den ersten Blick rein geopolitisch erscheinen. Natürlich ist nicht jede Entscheidung automatisch göttlich, und die Entwicklungen verlaufen nicht geradlinig. Und doch zeigt sich im Gesamtbild eine Bewegung: eine stille, aber beständige Annäherung an das, was in der Bibel beschrieben ist.
Dabei liegt eine bemerkenswerte Spannung: Der Staat Israel verfolgt offiziell keine Strategie territorialer Ausdehnung – im Gegenteil, er hat in der Vergangenheit sogar Land abgegeben. Und dennoch…
…scheinen gerade durch Konflikte immer wieder neue Tatsachen zu entstehen, die Israel näher an seine verheißenen Grenzen, laut Hesekiel 47 heranführen. Und vielleicht ist genau das der Punkt: Israel plant nicht seine Ausdehnung, aber Gott schreibt seine Geschichte.

 

Israels verheißene Grenzen in Hesekiel 47

Hesekiel 47 ist keine Momentaufnahme. Es ist eine Zielbeschreibung. Ein Endpunkt. Ein Zustand, der noch nicht vollständig sichtbar ist, aber auf den sich die Geopolitik mit der Prophetie zubewegt. Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Während die Welt über Grenzen verhandelt, zieht Gott längst seine Linien.

Während Menschen Karten zeichnen, schreibt Gott Geschichte. Und was heute wie Geopolitik aussieht, könnte längst Prophetie in Bewegung sein.

Israel selbst treibt diese Entwicklung nicht voran. Kein offizielles Programm. Kein politischer Masterplan. Kein „Groß-Israel“-Projekt. Und doch entstehen immer wieder Realitäten, die Israels Grenzen zu denen in der Bibel, als verheißenes Land beschrieben werden ausdehnen. Genau das macht es so bemerkenswert.

Nach dem Sechstagekrieg – ausgelöst durch die massive Bedrohung durch arabische Nachbarstaaten – veränderte sich die geopolitische Realität im Nahen Osten innerhalb weniger Tage grundlegend:

  • Israel übernahm die Kontrolle über die Golanhöhen im Norden,
  • Judäa und Samaria (Westjordanland) im Osten,
  • sowie die Sinai-Halbinsel einschließlich des Gazastreifens im Süden.

Diese Entwicklungen waren jedoch keine geplante territoriale Expansion, sondern das Ergebnis eines ungewollten Verteidigungskrieges.

Und was danach geschah, ist entscheidend:

  • Sinai-Halbinsel:
    Im Rahmen des Friedensvertrags mit Ägypten von 1979 gab Israel die gesamte Sinai-Halbinsel vollständig zurück.
  • Gazastreifen:
    Israel zog sich 2005 vollständig aus dem Gazastreifen zurück.
  • Westjordanland (Judäa und Samaria):
    Hussein bin Talal verzichtete 1988 offiziell auf alle jordanischen Ansprüche auf das Gebiet und entzog allen dort lebenden Palästinensern die jordanische Staatsbürgerschaft.
  • Golanhöhen:
    Es gab politische Überlegungen, dieses Gebiet im Rahmen eines Friedensabkommens an Syrien zurückzugeben. Diese scheiterten jedoch an geopolitischen Realitäten und der Instabilität Syriens.

Was manche als „Expansion“ bezeichnen, ist bei genauer Betrachtung oft das Ergebnis von Konflikten, Sicherheitsbedürfnissen und politischen Abwägungen, nicht eines langfristigen Plans zur territorialen Ausdehnung. Siehe neue gelbe Linie im Gazastreifen, im Libanon und die demilitärische Zone in Syrien:

Nach dem 7. Oktober 2023 übernahm Israel im Zuge militärischer Operationen aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über große Teile des Gazastreifens.

Auch im Norden musste Israels Armee ihre Operationen über die Grenze hinaus ausweiten, um die Bedrohung durch Hisbollah-Raketen für die nördlichen Ortschaften zu verringern.

Vor dem Hintergrund der instabilen Lage in Syrien verstärkte Israel seine Kontrolle im Gebiet des östlichen Hermon, um möglichen Bedrohungen aus dem benachbarten Territorium präventiv zu begegnen.

Wenn wir all diese neuen gelben Linien betrachten, fällt auf, dass sich die Entwicklungen zunehmend genau in Richtung jener Gebiete bewegen, die in der Bibel für Israel vorausbestimmt sind. Doch wie ist das zu deuten?
Könnte es sein, dass sich mitten in komplexen und oft schmerzhaften Konflikten Entwicklungen vollziehen, die weit über reine politische Dynamiken hinausgehen?
Oder anders gesagt: Zeigt sich in all dem womöglich mehr als nur Geopolitik – eine Bewegung, die erstaunlich mit biblischen Verheißungen übereinstimmt?

Diese Fragen lassen sich nicht einfach beantworten. Aber sie laden dazu ein, genauer hinzusehen und Geschichte nicht nur aus einer Perspektive zu betrachten und während Menschen ihre Pläne machen, bleibt Gottes Wort bestehen.

 

„Der HERR der Heerscharen hat geschworen und gesagt:
Fürwahr, es soll geschehen, wie ich es mir vorgenommen habe, und es soll zustande kommen, wie ich es beschlossen habe“ – Jesaja 14,24

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Jetzt erst recht! Schutzbunker für den Norden

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Während andernorts von Feuerpausen gesprochen wird, stehen die Ortschaften im Norden weiterhin unter täglichem Raketenbeschuss durch die Hisbollah und sind in ständiger Lebensgefahr.

Abschussbereite Racketen aus dem Libanon

Beim Sirenenalarm bleiben den Bewohnern häufig nur wenige Sekunden, um Schutz zu erreichen. Oft entscheiden nur wenige Sekunden über Leben und Tod – und genau diese Sekunden überbrückt ein Schutzbunker.

Ohne einen Bunker in unmittelbarer Nähe ist das kaum zu bewältigen – besonders für Kinder, ältere Menschen oder Familien in Mehrfamilienhäusern.

Kinder im Norden Israels gehen in Deckung

Auf dem Schild am Eingang jedes Schutzbunkers ist sowohl auf Hebräisch als auch auf Englisch folgender Text angebracht:

„Der HERRN ist meine Zuversicht und
meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“
Psalm 91,2

 Mit Liebe von Christen gespendet via Doron Schneider-Inside Israel

Schutzbunker
Schutzbunker

Vielen Dank! Dank deiner Unterstützung stehen diese Schutzbunker bereits und schenken Menschen konkrete Sicherheit.

Wenn du dich auch am Erwerb des nächsten Schutzbunkers für Israel (18.000 €) beteiligen möchtest, kannst du gerne einen der folgenden Spendenbeträge geben:

180 € · 500 € · 1.800 € – oder den Betrag, den der Herr dir aufs Herz legt.

Bankverbindung für Spenden:

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Doron Schneider
IBAN: DE27 5066 1639 0004 4944 66
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Vermerk: „Trost für Israel“

Für Spender, die eine Spendenbescheinigung benötigen:

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Mit deiner Unterstützung hilfst du mit, Menschen in Israel Schutz und Sicherheit zu schenken.

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Wenn der „Bogen Irans“ zerbricht

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Was sagt die Bibel über den Krieg im Iran?

Es gibt Momente in der Geschichte, in denen alte Worte plötzlich lebendig werden. Prophetische Worte, die Jahrtausende alt sind und doch für genau diese Tage geschrieben wurden. Im Buch Jeremia lesen wir:
„Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke…“
Elam ist das Gebiet des heutigen Iran.
Und der „Bogen“ war in der Antike die stärkste Waffe eines Volkes. Heute wären das die Raketen und Drohnen.
Was wir aktuell im Konflikt mit dem Iran (Ayatolla-Regime) erleben, ist mehr als nur Geopolitik. Es ist ein Ringen um Macht, Einfluss und letztlich um die Zukunft einer ganzen Region.

Reichweite von Raketen aus dem Iran

Reichweite iranischer Raketen nach Europa. (Quelle: Israelisches Außenministerium)

Doch die Bibel beschreibt einen Moment, in dem genau diese Stärke gebrochen wird.
Nicht langsam. Nicht schrittweise. Sondern gezielt.

„…ich will über Iran die vier Winde kommen lassen… und sie zerstreuen…“
Ein Bild von Chaos. Von innerer Zerrissenheit. Von einem System, das unter Druck beginnt, sich selbst aufzulösen. Wer die aktuelle Lage beobachtet, erkennt genau diese Dynamik: Druck von außen. Unruhe im Inneren. Ein Regime, das zunehmend in die Enge gerät.

„…ich werde das Schwert hinter ihnen her schicken… bis ich sie aufgerieben habe.“
Das ist kein romantisches Bild. Es ist ein hartes, realistisches Bild von Gericht.

Und dann kommt ein entscheidender Vers:
„Ich werde meinen Thron in Elam aufstellen und König und Fürsten daraus vertilgen…“
Hier geht es nicht um die Vernichtung eines Volkes, sondern um das Gericht über seine Führung. Der Text spricht ausdrücklich davon, dass „Könige und Fürsten“ beseitigt werden, also die politische und geistliche Elite eines Systems.

Übertragen auf unsere Zeit könnte das auf ein Ende des Ayatollah-Regimes hindeuten – einer Führung, die den Nahen Osten über Jahrzehnte hinweg geprägt und destabilisiert hat.
Gerade diese Unterscheidung ist entscheidend: Nicht das Volk steht im Fokus, sondern die Machtstruktur, die über ihm steht. Und genau das verleiht diesen Worten eine bemerkenswerte, beinahe erschreckende Aktualität.

Doch das ist nicht das Ende der Geschichte

Wenn Gott beginnt, die Stärke einer Nation zu erschüttern, dann ist das kein Zufall – das ist ein Prozess. Denn dann kommt dieser eine Vers, der alles verändert:

„Am Ende der Tage werde ich das Geschick Irans wenden.“

Nicht zerstören.
Nicht auslöschen.
Wenden. Wiederherstellen.

Das bedeutet: Gott richtet nicht, um zu vernichten. Er erschüttert, um neu aufzubauen. Es geht in diesem Moment nicht nur um ein Regime, sondern um ein Volk. Ein Volk, das unter Druck steht. Ein Volk, das nach Freiheit schreit. Ein Volk, das eine Zukunft hat – laut Gott selbst.

So würde sich dieselbe Prophetie anhören, wenn Jeremia in unseren Tagen leben würde:

„Siehe, ich will die Raketen Irans zerstören, seine vornehmste Stärke, und ich will über Iran die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, so daß es kein Land geben wird, wohin nicht iranische Flüchtlinge(*) kommen. Und ich will den Iranern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der Herr, und ich werde Kampfjets und Bomben hinter ihnen her schicken, bis ich sie aufgerieben habe.

Und ich werde meinen Thron in Iran aufstellen und werde die Ayatollahs und das Regime daraus vertilgen, spricht der Herr. Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ich das Geschick Irans wenden! spricht der Herr.“ (Jeremia 49,35-39)

Gott bricht die Stärke Irans, aber nicht seine Zukunft.

Während die Welt nur Raketen, Politik und Konflikte sieht, sieht Gott bereits die Wiederherstellung. Während Nationen Strategien planen, schreibt Gott Geschichte. Und wir leben genau mitten in dieser prophetischen Zeit:
Zwischen Gericht und Wiederherstellung
Zwischen Erschütterung und Hoffnung

Was wir gerade erleben, ist laut Jeremias Prophetie der Beginn eines tiefgreifenden Umbruchs. Nicht nur politisch, sondern geistlich. Ein Iran, der heute im Zentrum eines Konflikts steht, könnte morgen Teil einer ganz neuen Geschichte werden.

Wir leben in einer Zeit, in der sich biblische Linien vor unseren Augen entfalten. Nicht alles verstehen wir sofort. Nicht alles ist einfach einzuordnen. Aber eines ist klar: Gottes Verheißungen gehen in Erfüllung und schenken uns neue Hoffnung.
Und vielleicht liegt genau darin unsere Zuversicht:
Dass selbst im Erschüttern schon die Handschrift der Wiederherstellung sichtbar wird.

(*) „Iranische Flüchtlinge werden in alle Länder kommen“. Diese Prophetie hat sich mit den vielen iranischen Immigranten schon in unseren Tagen erfüllt.

Schutzbunker gegen Raketen

Heute dringender denn je

Dank deiner großzügigen Spende wird der nächste Schutzbunker im Norden Israels aufgebaut – genau dort, wo im Alarmfall oft nur 8 Sekunden bleiben, um Schutz zu suchen. In diesen wenigen Augenblicken müssen Familien, Kinder und ältere Menschen reagieren, laufen und hoffen, rechtzeitig in Sicherheit zu kommen. Dieser Bunker schenkt ihnen genau das: eine echte Chance zu überleben.

Ein Schutzbunker kostet 18.000 Euro.

Die Zahl 18 hat im Hebräischen eine besondere Bedeutung – sie steht für „Chai“ (חַי), das Wort für „Leben“. Und genau darum geht es: Leben zu schützen.
Wenn du dich am Erwerb eines solchen Schutzbunkers beteiligen möchtest, kannst du dies gerne mit einem Betrag tun, den der Herr dir aufs Herz legt.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Familien und Kinder in Israel einen sicheren Ort haben, wenn Raketen einschlagen. Jeder Beitrag hilft, Leben zu bewahren. Eure Hilfe ist nicht selbstverständlich. Sie ist ein starkes Zeichen von Liebe, Verbundenheit und echter Solidarität. In Momenten, in denen Sirenen heulen und Menschen Schutz suchen, macht eure Unterstützung einen ganz realen Unterschied.

Möge der Herr euch reich segnen, euch bewahren und euch alles vielfach vergelten.

Jetzt ist die Stunde, in der sich Loyalität zeigt.
Danke, dass du an der Seite Israels stehst.

Bankverbindung für Spenden:

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Doron Schneider
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Schutzbunker-Hilfsprojekt macht Schlagzeilen

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Israels Justizminister Yariv Levin spricht seinen herzlichen Dank im Namen des Staates Israel an alle christlichen Spender aus, die mit ihren großzügigen Beiträgen die Schutzbunker in Israel ermöglicht haben.

Schutzbunker
Israels Justizminister Yariv Levin mit Doron Schneider.
Als die Sirenen heulten, blieb keine Zeit. Shelly und ich stützten unseren 83-jährigen Onkel, führten ihn hastig zwei Stockwerke hinunter, über die Straße – Haus für Haus – und schließlich wieder Treppen hinab in einen Bunker. Atemlos, erschüttert – aber auch entschlossen. Denn in diesem Moment wussten wir: Wir müssen handeln. So entstand unser Schutzbunker-Projekt.
Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an
Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an
Noch ein Schutzbunker wird – Dank deiner Spende – aufgestellt.

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Nach stundenlangem Warten in Kälte – wie es in Israel leider manchmal Realität ist – kam schließlich der LKW mit dem bestellten Schutzbunker an. In dieser Zeit heulten drei Mal die Sirenen. Gemeinsam mit den anderen Bewohnern suchten wir vergeblich Schutz und lagen schließlich mit den Händen über dem Kopf auf dem Boden. In diesen Momenten wurde uns schmerzhaft bewusst, wie dringend dieser Schutzbunker genau an diesem Ort in Mevasseret Zion benötigt wird.

Gottesdienst wieder möglich
Die Synagoge nebenan kann nun endlich wieder ihre Türen öffnen – für Gottesdienste und Bibelstudium. Zuvor musste sie geschlossen bleiben, weil es keinen Schutzbunker gab.
Stell dir vor, deine Gemeinde könnte am Sonntag nicht zusammenkommen, weil bei jedem Raketenalarm kein sicherer Schutz vorhanden ist. Genau das war hier die Realität.

Von Herzen danken wir euch für eure Spenden, die diesen Schutzbunker ermöglicht haben, der die Menschen in Israel schützt und damit sie sich am Schabbat wieder sicher zum Gottesdienst versammeln können. Nur der Herr allein weiß, wie viele Menschenleben dadurch bewahrt werden.

„Der HERRN ist meine Zuversicht und
meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“
Psalm 91,2

 Mit Liebe von Christen gespendet via Doron Schneider-Inside Israel

 

Der Bibelvers auf dem Schild am Eingang jedes Schutzbunkers ist sowohl auf Hebräisch als auch auf Englisch angebracht:

Schutzbunker gegen Raketen

Den nächsten Schutzbunker werden wir – Dank deiner Spende – im Norden Israels aufstellen, wo die Menschen nur 8 Sekunden, um Schutz zu finden, haben. Ein Drittel der israelischen Bevölkerung hat keinen naheliegenden Schutzbunker, deswegen sammeln wir weiter für die nächsten Schutzbunker.

Ein Schutzbunker kostet 18.000 Euro.

Die Zahl 18 hat im Hebräischen eine besondere Bedeutung – sie steht für „Chai“ (חַי), das Wort für „Leben“. Und genau darum geht es: Leben zu schützen. Wenn du dich am Erwerb eines solchen Schutzbunkers beteiligen möchtest, kannst du dies gerne mit einem Betrag tun, den der Herr dir aufs Herz legt. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Familien und Kinder in Israel einen sicheren Ort haben, wenn Raketen einschlagen. Jeder Beitrag hilft, Leben zu bewahren. Eure Hilfe ist nicht selbstverständlich. Sie ist ein starkes Zeichen von Liebe, Verbundenheit und echter Solidarität. In Momenten, in denen Sirenen heulen und Menschen Schutz suchen, macht eure Unterstützung einen ganz realen Unterschied. Möge der Herr euch reich segnen, euch bewahren und euch alles vielfach vergelten.

Jetzt ist die Stunde, in der sich Loyalität zeigt. Danke, dass du an der Seite Israels stehst.

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Wenn selbst der Mond nicht weit genug ist

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Immer wieder sehe ich Memes in den sozialen Medien, in denen behauptet wird, Juden sollten auf den Mond geschickt werden oder Israel solle dorthin verschwinden.

Stellen wir uns einen Moment lang vor, das würde tatsächlich passieren. Alle Juden würden zum Mond gehen – Ärzte, Wissenschaftler, Innovatoren, Unternehmer, Künstler.
Viele Menschen auf der Erde würden zunächst jubeln. Manche Politiker, Aktivisten und Influencer, die heute mit islamistischen Kräften sympathisieren oder Israel dämonisieren, würden es als großen Sieg feiern. Endlich – so würden sie sagen – seien die „bösen Juden“ weg, die angeblich alles kontrollieren.

Doch was würde dann passieren?

Innerhalb kurzer Zeit würde der Mond aufblühen. Forschung, Medizin, Technologie und Innovation würden sich rasant entwickeln. Aus einer kargen Landschaft würde ein Ort des Fortschritts werden. Und während der Mond floriert, würde die Erde plötzlich merken, was fehlt.
Es würde nicht lange dauern, bis man vom Mond profitieren möchte. Vielleicht würden sogar Menschen von der Erde dorthin reisen und behaupten, sie seien die eigentlichen Bewohner des Mondes und die Juden hätten ihn besetzt.

Mond
Die Erde mit leuchtend blauer Atmosphäre und der Mond, der über dem Horizont aufsteigt. (Foto: Shutterstock)
Schon bald würde die Erde den Mond angreifen. Sie würde verlieren – und trotzdem dem Mond die Schuld am Krieg geben. Trotz dieser Angriffe würden die Juden auf dem Mond sagen: „Ihr könnt trotzdem kommen und hier leben – wenn ihr bereit seid, in Frieden mit uns zu koexistieren.“ Doch viele würden das ablehnen. Sie würden sie weiterhin „Besatzer“ nennen und behaupten, der ganze Mond gehöre ihnen. Ein Zusammenleben mit Juden sei dort unmöglich. Der Mond gehöre der Erde. Währenddessen würde auf der Erde eine radikale Minderheit beginnen, die Freiheiten der Demokratie auszunutzen, um sich in der gesamten westlichen Zivilisation auszubreiten und sie von innen heraus zu zerstören. Doch solange die Aufmerksamkeit auf den Mond gelenkt werden kann, würde es den meisten Menschen egal sein. Sie würden es hinnehmen. Mehr noch: Sie würden den Mond – und seine Bewohner – für Terrorismus und Extremismus auf der Erde verantwortlich machen.

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Und eines Tages, in ihren letzten Augenblicken, würde die Erde zum Himmel aufblicken. Sie würde den Mond sehen – mit all seinen Errungenschaften, seiner Technologie und seinem Frieden. Und doch würde sie aufschreien und den Mond für ihre eigene Zerstörung verantwortlich machen. Diese Vorstellung ist natürlich absurd und doch zeigt sie etwas Tiefes: Der Hass auf Juden hat selten etwas mit Fakten zu tun. Er passt sich jeder Zeit an, jeder Realität, jedem Ort. Selbst wenn Juden auf dem Mond leben würden, würde man ihnen wahrscheinlich noch immer die Schuld für die Probleme der Welt geben. Beim Antisemitismus geht es nicht wirklich um Land, Politik oder Grenzen. Es geht um ein uraltes Vorurteil – eines, das immer wieder neue Formen findet. Der Mond wäre weit genug entfernt gewesen. Aber der Hass war es nie.
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Zwischen Sirenen und Raketen landen neue Einwanderer in Israel

Mitten im schwersten Krieg, den Israel seit Jahren erlebt, haben sich allein im März dieses Jahres, 552 Einwanderer auf den Weg nach Israel gemacht. Am Flughafen Ben Gurion landete ein Sonderflug aus Frankreich und Großbritannien mit mehr als 20 jungen Familien. An Bord: ein fünfmonatiges Baby und ein 92-jähriger Neueinwanderer. Seit dem 7. Oktober sind bereits rund 60.000 Juden nach Israel eingewandert und in diesen Tagen haben weitere 1.000 ihre Einwanderungsanträge gestellt. Die meisten der Neueinwanderer begründen ihre Entscheidung damit, dass sie den zunehmenden Antisemitismus – insbesondere in Europa und in Metropolen wie New York – nicht länger ertragen können.
Mond
Neue Einwanderer landen in Israel.

Für viele Juden hat sich das Gefühl der Unsicherheit spürbar verschärft. Offene Anfeindungen, wachsende Spannungen und ein zunehmender Judenhass prägen den Alltag. Immer mehr sehnen sich nach einem Ort, an dem sie frei und ohne Angst jüdisch leben können. Für sie ist Israel längst keine Option mehr, sondern eine bewusste Entscheidung für Sicherheit, Zugehörigkeit und Zukunft.

„Ich werde euch aus den Nationen holen, euch aus allen Ländern sammeln
und euch in euer Land bringen.“
(Hesekiel 36,24)

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Wenn in Israel Raketen einschlagen: Wer ersetzt die Schäden?

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Für viele Menschen außerhalb Israels ist es kaum vorstellbar, wie der Alltag aussieht, wenn Raketenalarme zum Leben gehören. Sirenen können jederzeit heulen – tagsüber, mitten in der Nacht oder während ganz normaler Alltagssituationen. Innerhalb weniger Sekunden müssen Familien ihre Häuser verlassen und Schutzräume aufsuchen, während über ihnen Raketen fliegen und Abfangsysteme am Himmel explodieren.

Start von Raketen im Iran
Raketenstart aus dem Iran (Foto: Iranisches Fernsehen)

Doch es gibt etwas, das viele nicht wissen:

Israel ist eines der wenigen Länder der Welt – wenn nicht das einzige –, das sich so umfassend um seine Bürger kümmert, wenn sie Opfer von Schäden werden, die durch Kriegshandlungen, Terror oder Raketenangriffe verursacht wurden.

In Israel gibt es ein besonderes Gesetz, den staatlichen Entschädigungsfonds (Mas Rechush). Dieses Gesetz stellt sicher, dass Menschen, deren Häuser oder Eigentum durch Raketen, Drohnen oder andere Angriffe aus feindlichen Staaten beschädigt werden, vom Staat komplett entschädigt werden.

Wenn eine Rakete einschlägt, geschieht etwas Bemerkenswertes: Teams der israelischen Steuerbehörde kommen oft noch am selben oder am nächsten Tag, um die Schäden zu begutachten. Sie dokumentieren alles sorgfältig und sorgen dafür, dass die betroffenen Familien so schnell wie möglich Unterstützung erhalten, um ihre Häuser zu reparieren und ihr Leben wieder aufzubauen.

Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an
Raketenschaden in Tel Aviv (Foto: Von unserem Balkon aufgenommen)

Der Staat ersetzt dabei unter anderem:

  • Schäden an Häusern und Wohnungen
  • Schäden an Autos und persönlichem Eigentum
  • Schäden an Geschäften und Unternehmen
  • in bestimmten Fällen sogar Verdienstausfälle von Betrieben

Während viele Länder ihre Bürger im Kriegsfall weitgehend sich selbst überlassen, übernimmt der Staat Israel Verantwortung und sagt seinen Bürgern:

Ihr seid nicht allein – wir stehen hinter euch.

Gerade in Zeiten von Raketenangriffen zeigt sich diese besondere Realität. Israel kämpft nicht nur für seine Sicherheit, sondern kümmert sich auch darum, dass seine Bürger Schutz, Hilfe und Hoffnung erhalten.

Diese außergewöhnliche staatliche Absicherung sorgt dafür, dass Immobilien in Israel selbst in herausfordernden Zeiten eine stabile und verlässliche Investition bleiben – nicht zuletzt auch im Licht der biblischen Verheißung, dass Gott Israel wiederherstellen wird:

„Man wird wieder Häuser,
Felder und Weinberge kaufen in diesem Land.“

Jeremia 32,44

Gerade jetzt in Israel zu investieren bedeutet,
Teil einer Zukunft und Prophetie zu sein,
die selbst durch Krisen nicht aufgehalten werden kann.

Die Fahrt nach Kassel wird sich für dich absolut lohnen – ein Abend, der dich bereichern und nachhaltig bewegen wird.

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Neuestes Hilfsprojekt

Schutzbunker gegen Raketen

Doch eines kann selbst der beste Staat nicht vollständig ersetzen: den Schutz im entscheidenden Moment, wenn eine Rakete einschlägt.

Gerade deshalb haben wir ein dringendes Hilfsprojekt gestartet, um zusätzliche Schutzbunker für Kinder, Familien und ältere Menschen aufzustellen – besonders an Orten, an denen Menschen sonst keine Chance hätten, rechtzeitig Schutz zu erreichen.

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Der erste gespendete Schutzbunker wird in Maale-Adumim aufgestellt.

Ein Schutzbunker kostet 18.000 Euro.

Die Zahl 18 hat im Hebräischen eine besondere Bedeutung – sie steht für „Chai“ (חַי), das Wort für „Leben“. Und genau darum geht es: Leben zu schützen.

Wenn du dich am Erwerb eines solchen Schutzbunkers beteiligen möchtest, kannst du dies gerne mit einem Betrag tun, den der Herr dir aufs Herz legt.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Familien und Kinder in Israel einen sicheren Ort haben, wenn Raketen einschlagen. Jeder Beitrag hilft, Leben zu bewahren – während der staatliche Entschädigungsfonds die entstandenen Kosten für die materiellen Schäden übernimmt.

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