Europa, ich habe eine Frage!
Sie waren schnell in Europa. Erschreckend schnell.
UNO. Regierungen. Außenminister. Internationale Organisationen. Menschenrechtsorganisationen. Kirchen – sie alle beeilten sich, den einzigen jüdischen Staat der Welt zwei Jahre ununterbrochen zu verurteilen.
Kaum war ein Bild gesendet, kaum ein Schlagwort gefallen, stand das Urteil fest. Moral war ausgesprochen. Der Zeigefinger erhoben. Schuld verteilt.
Doch während Israel verurteilt wurde, geschieht im Iran etwas, das Europas moralische Empörung herausfordern müsste:
Das Regime gibt offene, unmissverständliche Befehle:
„Schießt auf Freiheitsdemonstranten. Verbrennt sie. Zerhackt ihre Schädel. Hängt sie öffentlich.“
Mindestens 12.000–20.000 unschuldige Iraner wurden in den letzten 16 Tagen ermordet.
Und Europa?
Wo sind die großen Demonstrationen?
– die Märsche, die wir für Gaza gesehen haben?
– die Hunderttausenden auf den Straßen?
– die Fahnen, die Plakate, die moralische Dringlichkeit?
Warum sind die Straßen von Paris, Berlin, London, Madrid leer?
Diese Leere ist keine Zufälligkeit.
Sie ist ein Spiegel.
Und so bleibt das Schweigen.
Ein Schweigen, das lauter ist als jede Parole.
Die leeren Straßen Europas sind kein Zufall.
Sie sind eine Entscheidung.
Warum?
NO JEWS – NO NEWS
(Keine Juden – Keine Schlagzeilen)
NO JEWS – NO NEWS
(Keine Juden – Keine Schlagzeilen)
Dieses Buch bietet eine einzigartige Perspektive auf den israelisch-palästinensischen Konflikt und verbindet biblische Prophezeiungen mit heutigen geopolitischen Analysen. Es erläutert die Fakten über die unverhältnismäßige Aufmerksamkeit und Kritik, die Israel im Vergleich zu den ignorierten Gräueltaten weltweit erfährt. Diese gezielte Empörung entspringt einem Missverständnis über die zentrale Rolle Israels in Gottes großem Heilsplan.
Doron Schneider stellt das Massaker der Hamas vom 7. Oktober ´23 und die aktuelle Situation Israels in den Kontext biblischer Prophezeiung und einer globalen Erweckung. Leider verkennen viele Christen die Bedeutung Israels, betrachten es nur durch eine politische Brille und erfassen den bleibenden Bund Gottes nicht.
Mit persönlichen Anekdoten veranschaulicht der Autor die Widerstandsfähigkeit und den technologischen Fortschritt Israels. Dabei kontrastiert er dessen prophetische Wiederherstellung mit den negativen Darstellungen in den Medien. Er lädt ein, nicht aufgrund von Zustimmung zu Israels Handlungen an dessen Seite zu stehen, sondern aus einem Verständnis seiner geistlichen Bedeutung.
Schneider kommt zu dem Schluss, die Weltgemeinschaft befindet sich an einem Scheideweg. Wird sie das Existenzrecht Israels unterstützen oder Partei für jene ergreifen, die seine Zerstörung anstreben?
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