Stephen Cass, Redakteur bei Discovermagazine, war entschlossen, einige der unsichtbaren Dinge zu untersuchen, die Teil seines täglichen Lebens sind.

Als er zu seinem Büro in New York City ging, dachte er: „Wenn wir Radiowellen sehen könnten, würde die Spitze des Empire State Building (mit seiner Vielzahl von Radio- und Fernsehantennen) wie ein kaleidoskopisches Licht aufleuchten und das gesamte Gebäude erhellen.“

Er erkannte, dass wir von einem unsichtbaren elektromagnetischen Feld aus Radio- und Fernsehsignalen, WLAN und vielem mehr umgeben sind.

Umgeben von Armeen

Elisas Diener erfuhr eines Morgens von einer anderen Art unsichtbarer Realität ‒ der unsichtbaren spirituellen Welt. Er erwachte und fand sich und seinen Herrn inmitten der Armeen von Aram. So weit seine Augen sehen konnten, befanden sich Soldaten auf mächtigen Kriegspferden (2. Könige 6,15)!

Der Diener hatte Angst, aber Elisa war zuversichtlich, weil er das Heer der Engel sah, das sie umgab. Er sagte: „Fürchte dich nicht! Denn die, welche bei uns sind, sind zahlreicher als die, welche bei ihnen sind!“ (Vers 16). Dann bat er den Herrn, die Augen seines Dieners zu öffnen, damit auch er sehen konnte, dass der Herr ihren Feind umzingelt und er die Kontrolle hatte (Vers 17).

Fühlen Sie sich überfordert und hilflos? Denken Sie daran, dass Gott die Kontrolle hat und für Sie kämpft. Er wird „seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Psalm 91,11).

Wann wurden die „Palästinenser" erfunden?

Israelischer Soldat dankt Gott für Bewahrung – Foto: Shutterstock

Gegen alle Widrigkeiten …

… siegte Israel 1948 beim Unabhängigkeitskrieg gegen 316 mal mehr, kampferprobten Soldaten der arabischen Nachbarstaaten.

… drängte Israel beim Sechs-Tage-Krieg 1967 innerhalb von nur 6 Tagen alle angreifenden arabischen Armeen zurück, befreite das Westjordanland von den Jordaniern, eroberte die Golan-Höhen, den Gazastreifen und die ganze Sinai-Halbinsel.

… brachte Israel beim Yom-Kippur-Krieg 1973 mit nur 7 Panzern 1.400 syrische Panzer zur Flucht. Der damalige Kommandeur Avigdor Kahalani, welcher die israelischen Panzer kommandierte, antwortete auf die Frage, wie er es mit so wenigen Panzern geschafft hat, die feindliche Armada zurückzudrängen:

Wann wurden die „Palästinenser" erfunden?

Israelischer Soldat betet mitten im Kriegsfeld

„Zweifellos war das ein Wunder, das ich nicht erklären kann. Die Syrer kamen aus dem Osten und überquerten die Grenze; Sie bombardierten die Minenfelder, errichteten Brücken und kamen uns immer näher. Sie trafen unsere Panzer; Ihr Artilleriegeschoss war gewaltig, und ihre Flugzeuge haben uns überall bombardiert.

Es war verrückt, weil wir kein israelisches Flugzeug hatten, um uns zu schützen. Über 1.400 syrische Panzer stürmten über die Nordgrenze Israels. Israel hatte weniger als 200 Panzer, mit denen es diesem Goliath begegnen konnte. In der ersten Nacht des Krieges bat ich um Flugzeugunterstützung, aber sie kam nicht.

Die Syrer hatten Infrarot-Nachtsicht, um die ganze Nacht hindurch präzise zu schlagen, wir nicht. Ich stellte meine Panzer in einer Reihe auf und begann mit einem Schussfeuer.

Am Dienstag verlor ich zwei Drittel meiner Männer und hatte sieben Panzer übrig. Als mein Kommandant mich fragte, wie viele Panzer ich noch hätte, sagte ich ihm 41, nur für den Fall, dass der Feind zuhörte.”

Wie bei David gegen Goliath

Wie David, der Goliath mit nur fünf Steinen gegenüberstand, begann Kahalani, seine sieben Panzer in Richtung der syrischen Armada zu bewegen. Wir standen Hunderten syrischen Panzern auf ihrem unerbittlichen Vormarsch gegenüber.

Ich befahl meinen Männern, ein Gewehrfeuer auf sie zu legen, nicht damit zu rechnen, sie aufzuhalten, sondern sie zumindest zu verlangsamen, bis Verstärkungen eintreffen würden. Aber die Verstärkungen kamen nicht. 

Dann plötzlich, zu meinem Erstaunen und ohne Erklärung, schienen die Syrer von Angst getroffen worden zu sein und alle syrischen Panzer drehten sich um 180 Grad und zogen sich zurück. Und die syrischen Soldaten rannten vom Schlachtfeld in alle Richtungen.“

„Und Elisa betete und sprach: Herr, öffne ihm doch die Augen, damit er sieht! Da öffnete der Herr dem Knecht die Augen, sodass er sah. Und siehe, der Berg war voll feuriger Rosse und Streitwagen rings um Elisa her.” 2. Könige 6,17

„Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel. 

Und die Heiden werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit.” Jesaja 62,1-2

 Von Doron Schneider 2019 © 

Doron Schneider

Doron Schneider

ist Publizist und Redner.
Er versteht sich als Dolmetscher zweier Kulturen und möchte Menschen inspirieren – ihnen eine neue Sicht über Israel vermitteln. Mit einer erfrischenden Art, bringt er den Zuhörern, das mit so vielen Vorurteilen und Fehlinterpretationen behaftete Israel, nahe.

Copyright © 2019 Doron Schneider, Alle Rechte vorbehalten.

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