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In Israel beginnt heute das biblische Purimfest. In Synagogen wird das ganze Buch Esther gelesen, doch gefeiert wird weit mehr als nur eine historische Erzählung. Gefeiert wird der dramatische Schicksalswandel: vom staatlich besiegelten Vernichtungsbefehl des persischen Reiches zur vollständigen Aufhebung dieses Dekrets und zum triumphalen Sieg über jene Kräfte, die das jüdische Volk auslöschen wollten.

Heute – zweieinhalb Jahrtausende später – richtet sich der Blick erneut auf das Gebiet des alten Persiens. Wieder wurde von dort aus die Auslöschung des jüdischen Volkes geplant. Wieder wurde behauptet, Israel dürfe nicht existieren. Wieder kam die Bedrohung nicht militärisch, sondern ideologisch.

Geschichte wiederholt sich - Kampfflugzeuge
Amerikanische und israelische Kampfflugzeuge beim Auftanken vor dem Angriff auf den Iran.

Doch diesmal sprechen wir nicht von Pergament und Siegelring. Wir sprechen von Urananreicherung, Raketenarsenalen, Drohnen und Proxys. Hisbollah im Norden. Hamas im Süden. Die Houthis im Jemen. Ein Ring aus Feuer um ein kleines Land. Und ja – nach übereinstimmenden internationalen Berichten stand der Iran am Vorabend des Krieges nur noch etwa eine Woche davor, ausreichend hochangereichertes Material für eine atomare Waffe zu besitzen – mit dem erklärten Ziel, den jüdischen Staat Israel auszulöschen.

 

Am Israel Chai!

Mordechai war der Cousin (und Pflegevater) von Esther, die als Waise nach der Eroberung Jerusalems aufwuchs. Als die Existenz des jüdischen Volkes auf dem Spiel stand, erkannte er die Stunde Gottes. Er forderte sie auf, nicht zu schweigen, sondern zu handeln: „Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung kommen.“ (Esther 4,14)

Gott hatte „Befreiung und Rettung“ für sein Volk bereits vorgesehen – das stand fest. Doch dieser göttliche Plan schloss den mutigen Schritt einer Frau ein. Esther musste ohne Einladung vor den König treten und setzte dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel. Hätte sie sich aus Angst zurückgezogen, hätte Gott einen anderen Weg gefunden. Die Vernichtung seines Volkes hätte er jedoch nicht zugelassen. Sein Bund stand – damals wie heute.

Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an

Wer Israel nur als außenpolitisches Problem betrachtet, versteht weder Geschichte noch Bibel

Israel steht unter Gottes Bund – nicht unter Zufall. Und es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet zwei der weltweit und leider auch von vielen Christen – am stärksten kritisierten Staatsführer in diesem entscheidenden Moment Verantwortung trugen: Premierminister Benjamin Netanjahu und Präsident Donald Trump. Sie stehen nicht nur politisch, sondern auch in einem größeren heilsgeschichtlichen Zusammenhang an einer Wegscheide. Gott gebraucht nicht immer die gesellschaftlich Akzeptierten. Er gebraucht die Entschlossenen. So wie Esther nicht zufällig im persischen Machtzentrum positioniert war, so stehen auch heute Menschen in Schlüsselpositionen, die – bewusst oder unbewusst – Teil einer größeren Geschichte sind. Ich wünsche mir, dass Pastoren, die das Thema Israel aus dem Gemeindeleben heraushalten möchten, neu prüfen, ob sie damit ihrer geistlichen Verantwortung gerecht werden. Gottes Handeln mit Israel ist kein politisches Randthema, sondern ein zentraler Bestandteil seiner Heilsgeschichte und es gehört in die Verkündigung, damit die Gemeinde biblisch orientiert und geistlich vorbereitet in diese Zeit gehen kann.

Verheißung an Israel:

„Kein Werkzeug, das gegen dich geschmiedet wird, soll Erfolg haben.“ (Jesaja 54,17)

Verheißung an das iranische Volk:

„Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ich das Geschick Elams wenden!“ (Jeremia 49,39)

AM ISRAEL CHAI!

Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an

Bankverbindung für Spenden:

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG

Doron Schneider
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BIC: GENODEF1LSR

Vermerk: „Trost für Israel“

Für Spender, die eine Spendenbescheinigung benötigen:

City Hilfe Internationale Stiftung
PSD Bank Karlsruhe-Neustadt

IBAN: DE72 6609 0900 6993 7146 06
BIC: GENODEF1P10

Vermerk: „Trost für Israel“

Israelische Flagge
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