
Teil 2 – Die apokalyptischen Reiter bereits in unserer Mitte
→ Teil 1 – Die apokalyptischen Reiter
Die apokalyptischen Reiter und die Palästina-Flagge
Es ist kein Zufall, dass die vier Reiter der Apokalypse dieselben Farben, wie die palästinensische Flagge haben?
Die Farben der apokalyptischen Pferde sind, weiß, rot, schwarz und „fahl“ (grün). Das altgriechische Wort „khlōros“, das in Offenbarung 6,8 mit „fahl“ übersetzt wird, wird häufiger im NT mit „grün“ übersetzt.
Dies würde bedeuten, dass die apokalyptischen Pferde in den Farben Weiß, Rot, Schwarz und Grün erscheinen – exakt die Farben, die auch die palästinensische Flagge zieren.

Am 7. Oktober entfachten die Palästinenser mit dem grausamen Massaker den Funken für den entscheidenden Endkrieg, der zahlreiche arabische Staaten mit sich riss und nicht nur den Nahen Osten, sondern die gesamte Welt veränderte.
Seitdem weht diese Flagge mit Stolz auf anti-israelischen Demonstrationen, sei es auf den Straßen oder in den Universitäten, nicht nur von Muslimen, sondern auch Europäern. Mit dieser vierfarbigen Flagge streben sie danach, eines Tages ein globales Kalifat in Europa zu errichten und ihren tiefen Hass gegen Israel zu zeigen. Bewusst wird diese palästinensische Flagge mit ihren apokalyptischen Farben auf Staatssymbole weltweit projiziert.
Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als ginge es um die Unterstützung der palästinensischen Sache, doch in Wirklichkeit verbirgt sich dahinter ein tief verwurzelter Hass gegen Israel und das jüdische Volk, dem jegliches Existenzrecht „zwischen Mittelmeer und Jordan“ abgesprochen wird.
Während sich nahezu die gesamte Welt, mit Ausnahme der USA, hinter die Palästinenser stellt, bleibt eine entscheidende Frage unbeantwortet: Warum ist kein einziges Land bereit, die Palästinenser aus Gaza aufzunehmen, obwohl sie so leidenschaftlich für deren Sache eintreten?
All dieser Hass auf Israel geschieht im Namen einer Flagge, der Flagge Palästinas: weiß, rot, schwarz und grün. Diese Farben symbolisieren die Kräfte des Widerstands gegen Israel in der Endzeit.
Seit dem palästinensischen Massaker am 7. Oktober gegen Israel, befinden wir uns inmitten einer sich zuspitzenden Ära von „Kriegen und Kriegsgerüchten“(Matt. 24,6). Die bevorstehende Welle von Tod und Zerstörung, die dieser Krieg verursachen wird, werden die ganze Welt zutiefst schockieren.
Der Reiter auf dem feuerroten Pferd – Krieg
„Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.“ (Off. 6,3-4)
Dieser Reiter, bewaffnet mit einem mächtigen Schwert, reitet heran, um den Frieden von der Erde zu nehmen. Dies ist der Moment, den Jesus seinen Jüngern prophezeite, als sie ihn fragten: „Wann wird dies geschehen, und welches Zeichen kündigt deine Wiederkehr und das Ende der Weltzeit an?“ Die Antwort: „Völker werden gegeneinander kämpfen, und Königreiche werden sich gegenseitig angreifen.“ (Matt. 24,3+7)
Eskalation an Kriegen
Die Kriege in Libyen, Syrien und Jemen, ausgelöst durch den Arabischen Frühling 2011, führten zu einer Krise in der Sahelzone. Es folgten Konflikte in Berg-Karabach 2020, Tigray, Myanmar 2021 und der Angriff Russlands gegen die Ukraine 2022.
2023 führte das Massaker vom 7. Oktober zu einem Krieg mit Gaza. Die Hisbollah im Libanon eröffnete eine weitere Front mit Israel, während Jemen und Iran Israel mit ballistischen Raketen angriffen. ISIS-Dschihadist Jolani nutzte die Schwäche der syrischen Regierung und Israel eliminierte die komplette syrische Militärpräsenz innerhalb nur 48 Stunden. Wenn wir die wachsende Allianz zwischen Russland und Iran sowie die gemeinsamen Manöver der chinesischen und russischen Marine betrachten, wird die Prophezeiung Jesu an seine Jünger lebendig.
Seit 2012 erleben wir eine alarmierende Eskalation an Kriegen in der Welt im Vergleich zu der relativen Ruhe der 1990er und frühen 2000er Jahre. Weltweit sterben mehr Menschen, werden vertrieben oder benötigen Hilfe als je zuvor.
Das Wort Gottes hat uns voraus gewarnt: „Sie sprechen: »Friede, Friede!«, wo es doch keinen Frieden gibt.“ (Jer. 8,11) „Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie.“ (1. Thess. 5,3)
Der erste Reiter auf dem weißen Pferd brachte eine trügerische Welle des Progressivismus, die der Menschheit eine Illusion von Frieden und Freiheit vorgaukelte.
Allianz zwischen dem Westen und dem Islam
m Westen entsteht eine paradoxe Allianz zwischen dem Islam und den progressiven Bewegungen, die sich gegen Israel positioniert. Dies zeigt sich eindrucksvoll unter anderem in den zahlreichen anti-israelischen Demonstrationen in Universitäten und auf den Straßen rund um den Globus.
Der ISIS-Dschihadist Al-Jolani, jetzt als syrischer Anführer anerkannt, massakriert Tausende Alawiten. Massenverhaftungen und Hinrichtungen von Assad-Unterstützern sind alltäglich, doch die Welt und besonders Europa schweigt. Universitäten, die sonst lautstark Palästinenser unterstützen, ignorieren das Alawiten-Leid. In den letzten Jahren wurden Hunderttausende im Sudan, Syrien, Jemen und Christen in Afrika ermordet, doch jegliche westliche Proteste und Reaktionen bleiben aus. Warum?
Weil in all diesen Fällen keine Juden involviert sind – No Jews, No News! (Lese darüber und vieles mehr in meinem neuen Buch No Jews, No News).
Während die Araber Israel militärisch angreifen und vernichten wollen, verfolgt der Westen ähnliche Ziele durch diplomatische Strategien.
Erstaunlicherweise haben auch alle westlichen Frauenorganisationen sich geweigert, die grausamen Übergriffe auf israelische Frauen am 7. Oktober zu verurteilen und schweigen bis zum heutigen Tag. Wie auch die internationale LGBT-Organisationen enge Solidarität mit Gaza zeigen, obwohl ihnen dort grundlegende Rechte verweigert werden und keiner von ihnen länger als eine Stunde in Gaza überleben würde.
Diese verblüffenden Realitäten, die eine gefährliche Allianz zwischen dem Westen und dem Islam offenbaren, sind das Werk des antichristlichen Geistes, entfesselt durch den ersten Reiter.
Die Illusion des weltlichen Progressivismus hat die fundamentalen Säulen unserer Zivilisation erschüttert und die Welt in eine beispiellose Kapitulation gezwungen. Die Kräfte des Progressivismus und des Islam haben sich zu einer Allianz zusammengeschloßen, weil sie letztendlich ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Vernichtung Israels.
Diese ungleiche Verbindung des progressiven Westens und des radikalen Islams, zwei entgegengesetzte Kulturen und Ideologien passen nicht zusammen, wie das Eisen und der Ton in Nebukadnezzars Traum in Daniel 2. Doch diese paradoxe Allianz wird nicht halten und letztlich von einem Stein zermalmt werden.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd – Hungersnot
In Johannes‘ prophetischer Vision sitzt der dritte Reiter auf einem schwarzen Pferd und trägt „eine Waage in seiner Hand“ und Johannes hört eine Stimme sagen: „Ein Liter Weizen für einen Denar und drei Liter Gerste für einen Denar; und dem Öl und dem Wein schadet nicht“ (Off. 6,6).
Stell dir eine Welt vor, in der ein Arbeitstag kaum das tägliche Brot sichert, während Luxusgüter unberührt bleiben. Dieses Bild des schwarzen Pferdes steht für Hungersnot und Ungerechtigkeit, die die Reichen verschont und die Armen noch mehr unterdrückt.

Humanitäre Helfer warnen vor globaler Nahrungsmittelknappheit. Der Global Hunger Index, erstellt von europäischen Organisationen, nutzt Offenbarung 6, um die Lage zu beschreiben: „Krieg und Hungersnot reiten Seite an Seite. Konflikte stören die Versorgung, zerstören Lebensgrundlagen und treiben Menschen in Angst“ heißt es auf ihrer Webseite. Und laut US-Außenministerium litten 2024 über 733 Millionen Menschen an chronischem Hunger.
Lebensmittelknappheit wird dem Antichristen direkt in die Hände spielen. In Offenbarung 13,17 heißt es: „Niemand darf kaufen oder verkaufen, außer jemand, der das Zeichen oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens hat.“ Mit anderen Worten, der Antichrist („das Tier“) wird die Nahrungsmittelversorgung der Welt kontrollieren. Hunger ist ein grundlegendes menschliches Motiv, und der Antichrist wird ihn nutzen, um die Loyalität der Menschen zu sichern.
Wenn die Waage in falsche Hände gelangt
In der Hand des Reiters auf dem schwarzen Pferd schimmert das Symbol der Gerechtigkeit – eine Waage, die einst für göttliche Gerechtigkeit stand, nun aber in eine weltlich-progressive Gerechtigkeit verdreht wurde. Diese Verdrehung wurde erst möglich, weil der erste Reiter den Geist des progressiven Wandels geschickt in die Welt eingeführt hat. In Jesu eindringlichen Endzeitrede warnte er vor der drohenden Flut der Gesetzlosigkeit, die die Herzen vieler erkalten lassen wird. (Matt. 24,12)

Jesajas Prophezeiung (5,20) erfüllt sich: Was einst als böse galt, wird heute als gut angesehen. Die moralischen Maßstäbe haben sich dramatisch verschoben.
Israels Oberster Gerichtshof
Der israelische Oberste Gerichtshof zeigt mehr Mitgefühl für Terroristen als für die unschuldigen Opfer, indem er inhaftierten Terroristen fast luxuriöse Haftbedingungen gewährt, während israelische Geiseln in Gaza noch hungern und gefoltert werden.
Internationale Strafgerichtshof
Der Internationale Strafgerichtshof ignoriert die schlimmsten Kriegsverbrecher wie Khamenei, Kim Jong Un und Nasrallah und konzentriert sich stattdessen auf Israels Führung, die ihr Land vor einer Existenzbedrohung verteidigt. Trotz Israels hoher Standards in der Kriegsführung werden Netanjahu und Galant fälschlicherweise des Völkermords beschuldigt.
Israel steht am Rande eines Bürgerkriegs, da der Oberste Gerichtshof die demokratisch gewählte Regierung unter Druck setzt und fast alle neuen Gesetze blockiert. Doch sollten wir wirklich überrascht sein? Diese Regierung verkörpert viele biblische und somit göttliche Werte, während der Gerichtshof ein freimaurerischer Tempel ist. (Entdecke mehr darüber in meinem Blogartikel „Parlament vs. Gerichtshof“)
Der Reiter auf dem grünen Pferd – Islam
„Ich sah, und siehe, ein grünes Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.“ (Off. 6, 7-8)
Es heißt nicht, dass ein Viertel der Menschheit sterben wird. Aber ein Viertel der Menschheit steht unter islamischer Herrschaft.
Mit den folgenden drei Tatsachen über den Islam ist die Frage, wer dieser Reiter auf dem grünen Pferd, dessen Name „Tod“ ist, repräsentiert, geklärt.
- Grün ist die Farbe des Islam.
- Der Islam ist eine Religion, die den Tod glorifiziert, was sich deutlich in den Plakaten von Selbstmordattentätern zeigt, die stolz in den Schulen und Straßen von Gaza zur Schau gestellt werden.
- Die Muslime machen heute genau ein Viertel der Weltbevölkerung aus. Von 8.16 Mrd. Menschen auf der ganzen Welt sind 2.04 Mrd. Muslime, was genau ein Viertel entspricht.

Alles deutet darauf hin, dass der Reiter auf dem grünen Pferd den weltweit bedrohenden Islam symbolisiert. „Was aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, das ist wohl eine Ente.“ sagte einmal Netanjahu.
Während wir die zahlreichen Terroranschläge in Israel und weltweit beobachten, wird deutlich, dass sie alle unter dem Banner des Islams verübt wurden.
Bevor sie ihre tödlichen Anschläge begehen, rufen sie „Allah U Akbar“, was korrekt übersetzt „Allah ist größer“ bedeutet, im Gegensatz zur häufigen Medienübersetzung „Gott ist groß“. Damit wollen die Islamisten deklarieren, dass ihr Gott Allah größer ist, als unser Gott.
Während der erste Reiter sich als Nachahmer Christi präsentiert, erhebt sich der letzte Reiter mit dem Anspruch, größer als unser und der Gott Israels zu sein.
Finale Botschaft
Das Galopp der Pferdehufen aller vier apokalyptischen Reiter sind zu einer lauten Symphonie unruhiger Weltereignisse angeschwollen.
Der weltliche Progressivismus, initiiert vom weißen Reiter, hat sich im Westen und in Israel zu einer neuen Glaubensrichtung entwickelt. Während einige in der Illusion westlicher Träume verharren, galoppiert das grüne Pferd unaufhaltsam weiter, um die Welt mit dem Islam zu durchdringen. Israel fungiert als Schutzschild für den Westen, der ohne es dem Islam längst erlegen wäre. Der Westen erkennt die Gefahr nicht, was dem Islam erlaubt, seine Pläne ungestört fortzusetzen.
Seitdem die vier apokalyptischen Reiter in unserer Mitte galoppieren, hat sich die Welt auf beunruhigende Weise gewandelt.
Erinnerst du dich an die schönen Tage, als unsere Kinder noch voller Freude und Abenteuerlust auf Bäume kletterten, die Welt aus einer Höhe entdeckten? Damals, als wir mit Leichtigkeit und ohne die Last endloser Sicherheitskontrollen in den Urlaub flogen? Eine Zeit, in der die Nachrichten nicht von ständigen Kriegsberichten und Sexskandalen dominiert wurden?
Die Welt hat sich nicht aus Zufall verändert. Sogar KI verrät uns die antichristlische Verführung und Taktik des Teufels, der alles tut, um uns von Gott zu entfernen.
Hallo ChatGPT:
„Wenn du der Teufel wärst, wie würdest du die Menschen so weit wie möglich von Gott fernhalten, ohne dass sie es merken?“
ChatGPT Antwort:
„Ich würde nicht mit offener Ablehnung beginnen, das wäre zu durchschaubar. Vielmehr würde ich subtile Ablenkungen einsetzen, kleine Verschiebungen der Aufmerksamkeit, die zunächst unbedeutend wirken, aber im Laufe der Zeit eine gewaltige Kluft entstehen lassen.
Ich würde damit beginnen, die etablierte Religion zu korrumpieren und sie zu einem Werkzeug der Kontrolle, Heuchelei und Spaltung machen.
Ich würde die Menschen dazu bringen, sich in ihren täglichen Ambitionen, Wünschen und ihrem sozialen Status zu verlieren – nicht indem ich sie auffordere, ihren Glauben aufzugeben, sondern indem ich sie so sehr in den Strudel des Alltags verstricke, dass sie keine Zeit mehr für Glauben haben.
Ich würde ihre Tage mit einem endlosen Strom von Ablenkungen füllen: ständiger Lärm, unaufhörliches Scrollen durch soziale Medien, unermüdliche Unterhaltung und gedankenloser Konsum, bis die Stille unerträglich wird und die Möglichkeit zur Selbstreflexion verschwindet.
Ich würde sofortige Befriedigung zum ultimativen Ziel machen.
Ich würde Sünde wie Selbstdarstellung erscheinen lassen. Wie Freiheit. Wie etwas, worauf man stolz sein kann.
Ich würde Gehorsam gegenüber Gott als eine Form der Unterdrückung darstellen und Rebellion als den wahren Weg zur Freiheit.
Ich würde ihnen einreden, sie seien zu intelligent, um sich zu unterwerfen, zu modern, um göttlicher Führung zu folgen.
Ich würde ihnen den Gottesdienst als Bürde statt als Zuflucht verkaufen. Hingabe und Bibel würde ich als altmodisch darstellen.
Und vor allem würde ich sicherstellen, dass sie nie bemerken, was geschieht. Denn der größte Trick ist nicht, sie dazu zu bringen, Gott abzulehnen, sondern ihn einfach aus ihrem Gedächtnis zu löschen.
Diese eindringliche Antwort der KI unterstreicht eindrucksvoll, warum wir immer wieder vor den subtilen Gefahren der Verführung gewarnt werden: „Habt acht, dass euch niemand verführt!“ (Matt. 24,4).
Inmitten einer Welt voller Ablenkungen und trügerischer Versprechen ist es entscheidend, wachsam zu bleiben und die Herzen für die Wahrheit zu öffnen. Eine innige Beziehung zu Jesus zu pflegen, ist der Schlüssel. Lasse uns gemeinsam die Stärke der Achtsamkeit und des Glaubens entfesseln, um den Versuchungen zu widerstehen, die uns von unserem wahren Pfad abbringen wollen. Bleibe informiert, bleibe stark, und lasse dich nicht täuschen!
