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Desinformation, Antisemitismus und der weltweite Angriff auf Israel – ein Weckruf für Gesellschaft und Kirche

Seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich das mediale Klima gegenüber dem jüdischen Staat drastisch gewandelt. Manipulierte Bilder und irreführende Berichte prägen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Beispiel: Das Foto eines Kindes mit Zerebralparese wurde missbraucht, um eine angebliche Hungersnot in Gaza zu bebildern – ohne Rücksicht auf Fakten oder Menschenwürde. Es diente allein der Anklage gegen Israel. Ein Volk im Kreuzfeuer der Narrative.

Ein Volk im Kreuzfeuer der Narrative: Der in vielen Zeitungen gezeigte Mohammed hat nichts mit dem Krieg in Gaza zu tun
Fotos von Mohammed al-Matouq wurden auf den Titelseiten von Zeitungen auf der ganzen Welt abgedruckt. (The New York Times / Daily Express)

Die wahre Geschichte hinter diesem Bild ist: Mohammed ist medizinisch gefährdet und wird momentan in einem Krankenhaus in Spanien behandelt und hat nichts mit dem Krieg in Gaza zu tun.

 

Die Lüge als Waffe gegen das Volk Gottes

Die wahre Geschichte hinter diesem Bild ist: Mohammed ist medizinisch gefährdet und wird momentan in einem Krankenhaus in Spanien behandelt, er hat nichts mit dem Krieg in Gaza zu tun. Seit jeher ist die Lüge ein zentrales Instrument, um Hass und Gewalt gegen das jüdische Volk zu schüren. Jesus nennt den Teufel „Vater aller Lügen“ (Joh. 8,44) – und seine Täuschungen zielen heute wie damals auf das Volk Gottes. Während es früher gefälschte Dokumente wie die Protokolle der Weisen von Zion waren, die antisemitische Verschwörungsnarrative verbreiteten, sind es heute Fake News in sozialen Medien, die massenhaft und ungefiltert veröffentlicht werden, um dadurch die Judenverfolgung wieder zu legitimierten.

Aktuell wird Israel fälschlicherweise des Völkermords an den Palästinensern beschuldigt – ein schwerwiegender Vorwurf, der durch Tatsachen nicht gedeckt ist. Denn selbst während der anhaltenden Auseinandersetzung mit der Terrororganisation Hamas hat Israel mehr als ausreichend Hilfsgüter in den Gazastreifen geliefert, wie keine andere Nation in der ganzen Weltgeschichte. Dennoch wird das Narrativ der „israelischen Grausamkeit“ gezielt verbreitet – eine moderne Form der alten Lüge, die einst zur Verfolgung von Juden in Europa führte.

Ein Palästinenser aus Gaza (links) schreit „Wir wollen Brot, wir wollen Fleisch!“, während der von der Hamas festgehaltene israelische Geisel Evyatar David (rechts) verhungert. Auf diesem Bild ist die Wahrheit deutlich zu sehen, wer wirklich wen verhungern lässt. (Bild: Familie v. Evyatar David)

Diese gezielte Desinformation beeinflusst die weltweite Meinung massiv. Der Vorwurf des „Völkermords an den Palästinensern“ wird trotz fehlender Beweise politisch instrumentalisiert. Währenddessen wächst der Antisemitismus weltweit in alarmierendem Ausmaß. Jüdische Bürger und israelische Touristen sehen sich mit Gewalt, Ausgrenzung und offener Feindseligkeit konfrontiert: Angriffe auf offener Straße, Ausschlüsse an Universitäten, Hass in sozialen Netzwerken. In den USA wurde ein Zahnarzt wegen seiner Herkunft ermordet, in Frankreich ein zwölfjähriges jüdisches Mädchen vergewaltigt.

 

Ein Jahr voller Hass – und das Schweigen der Gesellschaft

2024 markiert einen historischen Tiefpunkt: Antisemitische Vorfälle nahmen im Vergleich zu 2022 um 340 % zu, im Vergleich zu 2023 um weitere 100 %. Das geschieht ausgerechnet während eines der moralisch am stärksten begründeten Verteidigungskriege – doch Israel verliert zunehmend den Rückhalt westlicher Gesellschaften. Das hat Jesus schon vorausgesagt: „ihr werdet gehaßt sein von allen Nationen um meines Namens willen“ (Matt. 24,9) und „Jerusalem wird zum Laststein für alle Völker“ (Sach. 12).

 

Besonders schmerzhaft: Das Schweigen christlicher Gemeinden. Während Terrororganisationen offen verherrlicht werden, bleiben viele Kirchen stumm. Solidarische Gemeinden mit Israel werden immer seltener – teils aus Angst, teils aus ideologischer Verblendung.

 

Ein kultureller Scheideweg

Hierbei geht es lange nicht mehr um Netanjahus Regierung, um eine Zweistaaten-Lösung oder die Siedlungspolitik. Das sind alles nur Vorwände. Der seit dem 7. Oktober 2023 andauernde Krieg mit Gaza stellt einen fundamentalen Konflikt dar, der das Ringen zwischen Zivilisation und Barbarei verkörpert und die Grundlagen unserer Kultur infrage stellt. Doch gerade inmitten dieser existenziellen Bedrohung eröffnet sich für das Volk Israel in Zion die historische Chance, den Weg vom bloßen Überleben hin zur Erfüllung seiner prophetischen Bestimmung zu beschreiten – und zunehmend tut es genau das.

 

Ihr gemeinsames Ziel verrät, weshalb der Progressivismus sich dem Islam im Kampf gegen Israel und das Judentum angeschlossen hat. Progressivismus und Islam sind zwei Ideologien, deren Ziel die Auflösung der Zivilisation ist – Progressivismus durch die Beseitigung der Identität und Islam durch die Beseitigung der Freiheit.

An den großen Universitäten des Westens bündeln die beiden Ideologien bereits ihre Kräfte und wenden sich gemeinsam gegen Israel und gegen die Juden.

Der Progressivismus hat Gott aus dem Zentrum der Gesellschaft gerückt und setzte stattdessen den Menschen und seine Imagination an seine Stelle, während der Islam versucht die Bibel durch einen barbarischen Weg zu ersetzten.

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Ohne den lebendigen Glauben an den Gott Israels, der der Ursprung aller Wahrheit, Identität und Ordnung ist, ohne die aus Seinem Wort hervorgehende Werteskala und eine für alle geltende göttliche Ordnung, durch die echte Freiheit erst möglich wird, verliert jede Zivilisation ihre geistliche Mitte – und verfällt unweigerlich dem moralischen und kulturellen Zerfall.

Der komplexe und schmerzhafte Prozess, den die israelische Gesellschaft derzeit durchläuft, führt sie in ihre biblische Identität und damit auch ihre Freiheit zurück – und letztlich seiner universellen Bestimmung zurück.

Ein Drittel der säkularen Bevölkerung hat seit dem 7. Oktober den Weg zurück zum Glauben an Gott gefunden.

 

Ein Moment der Gnade – und sein schnelles Ende

Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober schien die Welt kurz innezuhalten. Die Gräueltaten – verbrannte Familien, vergewaltigte Frauen, ermordete Kinder – erschütterten viele. Doch dieser Moment verging rasch. Trotz aller Bemühungen Israels, die Wahrheit sichtbar zu machen, kippte die öffentliche Meinung. Die Unterstützung für Hamas wuchs. Immer mehr Staaten erkennen einen „palästinensischen Staat“ an und geben damit dem Terror einen Preis.

 

Der Gaza-Krieg löste eine weitreichende globale Reaktion aus. Die progressive Ideologie, die den Westen in den Untergang treibt und ihn vor der muslimischen Einwanderung kapitulieren läßt, hat sich nun in eine aktive und gewalttätige Kollaboration mit dem Islam gegen Israel und das Judentum verwandelt.

Von hier zur nächsten prophetischen Erfüllung, wo „alle Nationen der Erde sich gegen Jerusalem versammeln werden“ ist nur noch ein Katzensprung.

 

Fazit

Die vielen Kriege und Erdbeben unserer Zeit sind deutliche Zeichen für die bevorstehende Wiederkunft Jesu. Doch während das Volk Israel gleichzeitig und zunehmend zu seiner biblischen Identität und prophetischen Bestimmung zurückfindet, mehren sich auch die Stimmen und Kräfte, die darauf abzielen Israel zu dämonisieren, um Israels Existenz und somit Gottes Heilsplan zu bedrohen. „Seht zu, daß euch niemand irreführe! (Matt. 24,4)

 

Die Geschichte hat gezeigt, was passiert, wenn die Welt schweigt. Die Propheten haben vorausgesagt was den Nationen passieren wird, wenn sie „den Laststein Jerusalem wegheben wollen, sie werden sich daran wund reißen“. *(Sach. 12)

 

Mein Aufruf an alle Pastoren und Gemeindeleiter:

„Es geht um Wahrheit, um Werte, um Verantwortung um um Licht und Finsternis. Jetzt ist die Zeit, klar Stellung zu beziehen: Gegen Antisemitismus. Für die Wahrheit. Für Israel!“

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