Immer wieder sehe ich Memes in den sozialen Medien, in denen behauptet wird, Juden sollten auf den Mond geschickt werden oder Israel solle dorthin verschwinden.
Stellen wir uns einen Moment lang vor, das würde tatsächlich passieren. Alle Juden würden zum Mond gehen – Ärzte, Wissenschaftler, Innovatoren, Unternehmer, Künstler.
Viele Menschen auf der Erde würden zunächst jubeln. Manche Politiker, Aktivisten und Influencer, die heute mit islamistischen Kräften sympathisieren oder Israel dämonisieren, würden es als großen Sieg feiern. Endlich – so würden sie sagen – seien die „bösen Juden“ weg, die angeblich alles kontrollieren.
Doch was würde dann passieren?
Innerhalb kurzer Zeit würde der Mond aufblühen. Forschung, Medizin, Technologie und Innovation würden sich rasant entwickeln. Aus einer kargen Landschaft würde ein Ort des Fortschritts werden. Und während der Mond floriert, würde die Erde plötzlich merken, was fehlt.
Es würde nicht lange dauern, bis man vom Mond profitieren möchte. Vielleicht würden sogar Menschen von der Erde dorthin reisen und behaupten, sie seien die eigentlichen Bewohner des Mondes und die Juden hätten ihn besetzt.
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EIN KLEINES VOLK IM FOKUS
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Zwischen Sirenen und Raketen landen neue Einwanderer in Israel
Für viele Juden hat sich das Gefühl der Unsicherheit spürbar verschärft. Offene Anfeindungen, wachsende Spannungen und ein zunehmender Judenhass prägen den Alltag. Immer mehr sehnen sich nach einem Ort, an dem sie frei und ohne Angst jüdisch leben können. Für sie ist Israel längst keine Option mehr, sondern eine bewusste Entscheidung für Sicherheit, Zugehörigkeit und Zukunft.
„Ich werde euch aus den Nationen holen, euch aus allen Ländern sammeln
und euch in euer Land bringen.“
(Hesekiel 36,24)
