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Immer wieder sehe ich Memes in den sozialen Medien, in denen behauptet wird, Juden sollten auf den Mond geschickt werden oder Israel solle dorthin verschwinden.

Stellen wir uns einen Moment lang vor, das würde tatsächlich passieren. Alle Juden würden zum Mond gehen – Ärzte, Wissenschaftler, Innovatoren, Unternehmer, Künstler.
Viele Menschen auf der Erde würden zunächst jubeln. Manche Politiker, Aktivisten und Influencer, die heute mit islamistischen Kräften sympathisieren oder Israel dämonisieren, würden es als großen Sieg feiern. Endlich – so würden sie sagen – seien die „bösen Juden“ weg, die angeblich alles kontrollieren.

Doch was würde dann passieren?

Innerhalb kurzer Zeit würde der Mond aufblühen. Forschung, Medizin, Technologie und Innovation würden sich rasant entwickeln. Aus einer kargen Landschaft würde ein Ort des Fortschritts werden. Und während der Mond floriert, würde die Erde plötzlich merken, was fehlt.
Es würde nicht lange dauern, bis man vom Mond profitieren möchte. Vielleicht würden sogar Menschen von der Erde dorthin reisen und behaupten, sie seien die eigentlichen Bewohner des Mondes und die Juden hätten ihn besetzt.

Mond
Die Erde mit leuchtend blauer Atmosphäre und der Mond, der über dem Horizont aufsteigt. (Foto: Shutterstock)
Schon bald würde die Erde den Mond angreifen. Sie würde verlieren – und trotzdem dem Mond die Schuld am Krieg geben. Trotz dieser Angriffe würden die Juden auf dem Mond sagen: „Ihr könnt trotzdem kommen und hier leben – wenn ihr bereit seid, in Frieden mit uns zu koexistieren.“ Doch viele würden das ablehnen. Sie würden sie weiterhin „Besatzer“ nennen und behaupten, der ganze Mond gehöre ihnen. Ein Zusammenleben mit Juden sei dort unmöglich. Der Mond gehöre der Erde. Währenddessen würde auf der Erde eine radikale Minderheit beginnen, die Freiheiten der Demokratie auszunutzen, um sich in der gesamten westlichen Zivilisation auszubreiten und sie von innen heraus zu zerstören. Doch solange die Aufmerksamkeit auf den Mond gelenkt werden kann, würde es den meisten Menschen egal sein. Sie würden es hinnehmen. Mehr noch: Sie würden den Mond – und seine Bewohner – für Terrorismus und Extremismus auf der Erde verantwortlich machen.

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Und eines Tages, in ihren letzten Augenblicken, würde die Erde zum Himmel aufblicken. Sie würde den Mond sehen – mit all seinen Errungenschaften, seiner Technologie und seinem Frieden. Und doch würde sie aufschreien und den Mond für ihre eigene Zerstörung verantwortlich machen. Diese Vorstellung ist natürlich absurd und doch zeigt sie etwas Tiefes: Der Hass auf Juden hat selten etwas mit Fakten zu tun. Er passt sich jeder Zeit an, jeder Realität, jedem Ort. Selbst wenn Juden auf dem Mond leben würden, würde man ihnen wahrscheinlich noch immer die Schuld für die Probleme der Welt geben. Beim Antisemitismus geht es nicht wirklich um Land, Politik oder Grenzen. Es geht um ein uraltes Vorurteil – eines, das immer wieder neue Formen findet. Der Mond wäre weit genug entfernt gewesen. Aber der Hass war es nie.
Licht im Fenster: Israelis zünden Chanukkah-Kerzen an

Zwischen Sirenen und Raketen landen neue Einwanderer in Israel

Mitten im schwersten Krieg, den Israel seit Jahren erlebt, haben sich allein im März dieses Jahres, 552 Einwanderer auf den Weg nach Israel gemacht. Am Flughafen Ben Gurion landete ein Sonderflug aus Frankreich und Großbritannien mit mehr als 20 jungen Familien. An Bord: ein fünfmonatiges Baby und ein 92-jähriger Neueinwanderer. Seit dem 7. Oktober sind bereits rund 60.000 Juden nach Israel eingewandert und in diesen Tagen haben weitere 1.000 ihre Einwanderungsanträge gestellt. Die meisten der Neueinwanderer begründen ihre Entscheidung damit, dass sie den zunehmenden Antisemitismus – insbesondere in Europa und in Metropolen wie New York – nicht länger ertragen können.
Mond
Neue Einwanderer landen in Israel.

Für viele Juden hat sich das Gefühl der Unsicherheit spürbar verschärft. Offene Anfeindungen, wachsende Spannungen und ein zunehmender Judenhass prägen den Alltag. Immer mehr sehnen sich nach einem Ort, an dem sie frei und ohne Angst jüdisch leben können. Für sie ist Israel längst keine Option mehr, sondern eine bewusste Entscheidung für Sicherheit, Zugehörigkeit und Zukunft.

„Ich werde euch aus den Nationen holen, euch aus allen Ländern sammeln
und euch in euer Land bringen.“
(Hesekiel 36,24)

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