Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. 

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird.
Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird. Genau darum geht es an Weihnachten. Jesus kam in diese dunkle Welt. Er war und ist das Licht der Welt. Wenn wir in seinem Licht wandeln, werden wir auch zu Lichtern in dieser verlorenen Welt. Wenn wir dieses Licht nicht “unter den Scheffel stellen”, dann leuchtet der Leib Christi immer heller und überwindet die Finsternis dieser Welt.

In Israel zünden wir den achtarmigen Chanukka-Leuchter an, jeden Tag eine Kerze mehr. Aber die acht Kerzen dürfen nur mit der einen, etwas höher stehenden, Kerze angezündet werden. Ein Symbol für das Licht unseres Herrn, welches uns anzündet und am achten Chanukka-Tag dann ganz hell leuchtet.

Jeden Abend nach dem Anzünden wird der Leuchter ans Fenster gestellt, damit die vorbeilaufenden Menschen das Licht sehen können.

Das Symbolisieren dieser Wahrheit ist hilfreich, um sie besser verstehen zu können. Ob wir das mit dem Chanukka-Leuchter, mit dem Adventskalender oder Weihnachtsbaum, der mit seinen Lichtern auch hell leuchtet, feiern, darauf kommt es nicht an, solange wir uns vom Licht der Welt, Jesus Christus, anzünden lassen und dieses Licht weit, für alle Menschen sichtbar, leuchten lassen.

Es ist an der Zeit, dass die wahren Christen wieder leuchten und sichtbar werden. Dass wir unseren Glauben nicht unter den Scheffel stellen. Angefangen damit, dass wir uns nicht scheuen, im Restaurant vor dem Essen zu beten; oder mit Liebeswerken für unseren Nächsten, als würden wir es für Jesus tun. “Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben …” (Matthäus 25,35)

Entweder wir verschwenden unsere Zeit und Energie, indem wir uns über andere aufregen, ob und wie sie Weihnachten feiern und wie sie den Herrn loben, mit erhobenen Händen oder gebeugt mit demütig gefalteten Händen, oder wir leuchten mit dem Licht Jesu in unserem Herzen, das für jedermann sichtbar ist. So wie auch für Jakob das Licht in dem veränderten Esau sichtbar deutlich war: “Ich habe dein Angesicht gesehen, als sähe ich Gottes Angesicht, und du warst so freundlich zu mir!” (1.Mose 33,10)


Die Bibel ist unser geistliches Navigationssystem

Wenn wir dem Navigationssystem in unserem Auto nicht folgen, dann fahren wir Umwege und kommen später ans Ziel. Das System zeigt uns aber immer wieder sofort die schnellste Route zum Ziel und solange wir uns weigern, dem zu folgen, dauert die Reise immer länger.
Wenn wir Gottes Wort mit der Hilfe des Heiligen Geistes lesen und genau danach wandeln, kommen wir am schnellsten zum Ziel und bleiben auf dem richtigen Weg. Die Gnade und Liebe des Herrn zeigen uns jedes Mal, wenn wir unsere eigenen Wege “fahren”, wie wir wieder auf den richtigen Weg zurückkehren können.
Deshalb lasst die Bibel, das Wort Gottes, für das kommende Jahr wieder zu unserem meistgelesenen Buch werden, wie einst auch Gott dem Josua geraten hat, damit er weise handelt, wohin er auch geht:
“Sei du nur stark und sehr mutig, und achte darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz handelst, das dir mein Knecht Mose befohlen hat. Weiche nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wo du hingehst!” (Josua 1, 7)

Hiermit wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest aus Jerusalem!
Ihr
Doron Schneider

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