Sonderreise nach Israel!

Gottes Feste innerhalb 7 Tagen in Israel erleben und kennenlernen.

Ein geistliches und abenteuerliches Erlebnis!

vom 13.09.-20.09.2017

Was hat sich schon, und was wird sich noch durch Jesus in Israel erfüllen?

Gottes Wort sagt, dass die jüdischen Feiertage „nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat.“ (Kol.2,17)

Das bedeutet, dass die jüdischen Festtage eine Vorbereitung auf den Messias Jesus sind und auf das, was sich durch Ihn erfüllen wird.

Wir werden der Reihe nach täglich eines der 7 Feste Gottes symbolisch und praktisch feiern. Das hautnahe Miterleben der überlieferten Zeremonien, der jahrtausendealten religiösen Handlungen sind der Schlüssel, der uns die Tür zum Verstehen und Erkennen der hebräischen Wurzeln unseres Glaubens ermöglicht.

Preis: € 1.859,-
Programmänderungen vorbehalten!
Möglichkeit zur Verlängerung auf Anfrage.

Reiseprogramm

1. Tag – Anreise

Flug mit ELAL Israel Airlines und Empfang am Flughafen „Ben Gurion“

3. Tag – Schawuot

Morgenandacht mit biblischen- und prophetischen Erklärungen zum Schawuot-Fest und der christlich-messianischen Entsprechung des Pfingstfestes. Anschließend Besuch des „Obergemachs“ in Jerusalem, wo sich einst die Jünger versammelten und den Heiligen Geist empfingen, wodurch Schawuot seine Erfüllung fand. Am Abend feiern wir dann ein althergebrachtes Schawuot-Fest, bei dem traditionell Milch getrunken und milchige Speisen (Eierkuchen mit Quark, Käsekuchen usw.) mit Honig gegessen werden.

5. Tag – Zehn Bußtage

In den „Zehn Bußtagen“ zwischen dem jüdischen Neujahrstag Rosch Haschana und  Yom Kippur blicken viele Juden zurück auf ihr Leben im vergangenen Jahr und versuchen Fehler wieder gut zu machen. Diese zehn Bußtage fassen wir an diesem Tag zusammen und werden die Gelegenheit nutzen, um Buße zu tun und Gott für die unfassbaren Gräueltaten am  jüdischen Volk um Vergebung zu bitten. Danach haben alle Mutigen die Möglichkeit im See Genezareth zu baden. Dort werden wir auch eine traditionelle

jüdische Taschlich-Zeremonie abhalten – gemäß Micha 7, Vers 19: „Ja, du wirst alle ihre Sünden in die Tiefe des Meeres werfen!“

Es folgt die Rückfahrt nach Jerusalem und eventuell ein Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem. Zum Abschluss gibt es die Begegnung mit Holocaust-überlebenden Juden, incl. eines gemeinsamen Abendessens und anschließender Feier.

7. Tag – Laubhüttenfest

Am Laubhüttenfest gedenkt das Volk Gottes an den Auszug aus Ägypten. Nach einer prophetischen Morgenandacht (wie sich dieses Fest einmal durch Jesus erfüllen wird) werden wir eine Wüstenwanderung durch den Ramon-Krater (größter Erosionskrater der Welt) machen. So, wie die Kinder Israel damals, werden auch wir eine Laubhütte in der Wüste aufbauen. „Ihr sollt in Laubhütten wohnen…, damit eure Nachkommen wissen, dass ich die

Kinder Israels in Laubhütten wohnen ließ…” (3.Mose 23,42-43). Dort werden wir dann auch mit einem Grillfest – mitten in der Wüste – unseren Abschied feiern. Danach Rückfahrt zur Unterkunft.

2. Tag – Pessach

Morgenandacht mit biblischer und prophetischer Erklärung über das Pessach-Fest.

An diesem Tag werden wir, so wie es Pessach Brauch ist, keinen Sauerteig essen. Besichtigung der Orte, an denen sich vor über 2000 Jahren der Messias Jesus – am Tage vor seiner Kreuzigung – aufhielt und wo ER damals mit seinen Jüngern das Pessach-Fest feierte. Auffahrt zum Ölberg und Besichtigung der alten Olivenbäume aus der Zeit unseres Herrn im

Garten Gethsemane, wo Er vor seinem Tod zum Vater betete. Anschließend Besuch auf Golgatha und Besichtigung des „leeren Grabes“ in Jerusalem. Am Abend werden wir dann eine traditionelle, jüdisch-messianische Seder-Feier abhalten, um die jeweiligen, auf Jesus hinweisenden Bedeutungen bzw. ihre Erfüllungen zu verstehen.

4. Tag – Posaunenfest

Fahrt auf den Ölberg, um von dem Ort, an dem Jesus wiederkommen wird – mit dem Blick auf das weltberühmte „Jerusalem-Panorama“ – den Sonnenaufgang mitzuerleben. Im Anschluss daran werden wir zu den Golan-Höhen hinauffahren, wo wir ausnahmsweise die seltene Gelegenheit bekommen, der traditionellen Herstellung von Schofarhörnern beizuwohnen. Anschließend besuchen wir eine Weinkellerei auf einem der bekanntesten Weingüter Israels – selbstverständlich mit Weinprobe. Danach folgt die Auffahrt auf den Berg Bental (1171m), einem erloschenen Vulkan, von dessen Gipfel man einen atemberaubenden Panoramablick nach

Norden, auf den „Hermon“ hat, ein über 2200m hohes Bergmassiv im Grenzbereich zwischen Libanon, Israel und Syrien. Dort werden wir eine intensive Gebetszeit für den Frieden in Syrien haben.

6. Tag – Yom Kippur

Heute feiern wir gemeinsam Yom Kippur, Israels höchsten- und heiligsten Feiertag, der als strenger Ruhetag und Fastentag begangen wird.  Auch wir haben die Möglichkeit, gemäß dieser Regel zu fasten. Dazu gehört auch ein Besuch in der Jerusalemer Altstadt, mit Klagemauer, Tunnel und Hurva Synagoge, welche von den Jordaniern in den Jahren der Besetzung (1948 – 1967) durch das haschemitische Königreich als Ziegenstall benutzt wurde. Heute – nach der Wiedervereinigung Jerusalems – erstrahlt die ehemalige Jerusalemer Hauptsynagoge wieder in altem Glanz.

Abends Vortrag mit Doron Schneider zum Thema „Israel aktuell“.

8. Tag – Abreise (Mittwoch, 20.09.2017)

Transfer zum Flughafen „Ben Gurion“ und Rückflug nach Deutschland.

Reiseunterlagen und anmelden…

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