Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde.”
Sacharja 12,3

In schlimmen Zeiten, in denen Menschen kaltblütig ermordet, enthauptet, verbrannt und vergewaltigt werden. In Zeiten, wo inzwischen eine halbe Million Menschen zu Tode gekommen ist und in Aleppo kaum noch ein Stein auf dem anderen steht. Ja in Zeiten, wo der Nahe Osten in Flammen steht, findet die UNO es am dringendsten die einzige Demokratie im ganzen Nahen Osten zu bekämpfen. Den einzigen Staat im Nahen Osten, in dem Christen eine totale Freiheit haben. Den einzigen Staat, der an seiner Grenze zu einem Feindesland wie Syrien ein Lazarett aufgestellt, und mittlerweile schon über 4.000 verletzte Syrer bzw. Feinde Israels medizinisch behandelt und operiert hat.

Einen Tag vor Heiligabend und Chanukka musste der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen noch ganz dringend eine Resolution verabschieden. Nein, es drehte sich nicht um Syrien, um den dortigen Krieg oder um Aleppo – die UNO hat da ganz andere Prioritäten. Für sie ist die Zerstörung von Häusern nicht so schlimm, wie der Bau von jüdischen Häusern. Denn darin sieht die Weltgemeinschaft das Friedenshindernis im Nahen Osten. Mögen sich Israels arabische Nachbarstaaten auch gegenseitig in Schutt und Asche zerstören wird dies zur Nebensache, sobald der jüdische Staat ein paar Siedlungen ausbaut oder es auch nur ankündigt.

Der israelische UN-Botschafter Dani Danon hebt die Bibel während seiner Rede beim UNO-Sicherheitsrat hoch: “In diesem Buch steht die Geschichte des jüdischen Volkes, die bis zu 3.000 Jahre zurückreicht, und keiner, aber keiner kann das verändern!”

Mit der Resolution werden sogar die »Klagemauer« und das jüdische Viertel in der Jerusalemer Altstadt zu »besetztem Gebiet« erklärt. Nur ein paar Wochen davor hat die UNO eine ähnliche Resolution verabschiedet, welche sagt, dass die Klagemauer und der Tempelplatz keine Verbindung zum Judentum haben. Zudem hat die UNO behauptet, dass niemals ein jüdischer Tempel auf dem Tempelplatz in Jerusalem stand.

Mit diesen beiden Resolutionen hat die UNO das Wort Gottes, die Bibel, als ein verlogenes und verfälschtes Buch hingestellt.

“…alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.” (Sacharja 12,3)

Im Mai dieses Jahres ist Jerusalem – endlich nach 2.000 Jahren – schon 50 Jahre wieder in jüdischen Händen. 2.000 Jahre beteten Juden aus der ganzen Welt in Richtung Jerusalem und wünschten sich bei jedem Pessachfest Jahr für Jahr: “Nächstes Jahr in Jerusalem!”

Kommt und feiert mit uns die Erfüllung von Gottes Verheißungen!

Gerade jetzt, wenn Jerusalem “zum Laststein” aller Völker wird, ist Ihre Solidarität und Freundschaft mit Israel notwendig!

Lassen Sie alles stehen und liegen und kommen Sie mit auf die Sonderreise vom 13.09. bis 20.09.2017

 


Wenn die Siedlungen wirklich das Hindernis für Frieden sind…

Die Siedlungen wurden als illegal erklärt und Israel wurde von der UNSC aufgefordert, jeglichen Bau in Judäa und Samaria und in Ost-Jerusalem einzustellen.
Wenn der Siedlungsbau wirklich das Hindernis für den Frieden wäre und Israel entscheiden würde, den Bau morgen zu stoppen, würden diese folgenden 5 Tatsachen immer noch existieren und wir würden dem Frieden nicht näherkommen:

  1. Terrortunnel in Gaza
  2. Brutales Hamasregime über die Palästinenser
  3. Hisbollah hat 150.000 Raketen gegen Israel bereitstehen
  4. Palästinensische Autorität zahlt Monatsgehälter an Terroristenfamilien
  5. Palästinensische Autorität verherrlicht Terroristen, in Schulen, in öffentlichen Stätten

Ich bin ein wenig durcheinander – Wer sind die wahren Palästinenser?

ISRAELISCHE OBERHÄUPTER:

BENJAMIN NETANYAHU, geb. am 21. Oktober 1949 in Tel Aviv, Israel (davor Palästina)
EHUD BARAK, geb. am 12. Februar 1942 in Mishmar HaSharon (Britisches Mandat in Palästina)
ARIEL SHARON, geb. am 26. Februar 1928 in Kfar Malal, (Britisches Mandat in Palästina)
EHUD OLMERT, geb. am 30. September 1945 in Binyamina-Giv’at Ada (Britisches Mandat in Palästina)
ITZHAK RABIN, geb. am 1. März 1922 in Jerusalem (Britisches Mandat in Palästina)
ITZHAK NAVON, israelischer Präsident 1977-1982, geb. am 9. April 1921 in Jerusalem (Britisches Mandat in Palästina)
EZER WEIZMAN, israelischer Präsident 1993-2000, geb. am 15. Juni 1924 in Tel Aviv (Britisches Mandat in Palästina)

ARABISCHE “PALÄSTINENSISCHE” OBERHÄUPTER:

YASSER ARAFAT, geb. am 24. August 1929 in Kairo, Ägypten
SAEB EREKAT, geb. am 28. April 1955, in Jordanien (Besitzt jordanische Staatsangehörigkeit)
FAISAL ABDEL QADER AL-HUSSEINI, geb. 1948 in Bagdad, Irak
SARI NUSSEIBEH, geb. 1949 in Damaskus, Syrien
MAHMOUD AL-ZAHAR, geb. 1945 in Kairo, Ägypten

Wenn ich das richtig verstanden habe, werden alle israelischen Oberhäupter, die in Palästina geboren sind, “Siedler” oder genauer gesagt “Besetzer” genannt. Während dem die palästinensischen Oberhäupter, die in Ägypten, Jordanien, Syrien, Tunesien und im Irak geboren sind “Gebürtige Palästinenser” genannt werden???!!!
Habe ich da etwas falsch verstanden?
Bitte helft mir das zu verstehen!


Und zum Schluss:

Wie kann Judäa von den Juden besetzt sein, wenn es bewiesen ist, dass Juden dort schon lange vor den Palästinensern lebten?

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Doron Schneider - Newsletter aus Israel

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